Schwarzhaarige Fickbombe vom Schwuchtel Typ genagelt


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On 14.04.2020
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Der Schwanz in seinem Arsch wurde herausgezogen, aber gleich darauf durch einen anderen ersetzt. Der dreckige Schwanz schob sich in seinem Mund, sofort kam ihm sein Abendessen wieder hoch, den Mann vor ihm schien das nicht weiter zu stören, als Simon sich ausgekotzt hatte schob er ihn sein Ding wieder seelenruhig in seinen Mund.

Man gönnte Simon ein paar Stunden Pause, aber kurz vor dem Mittagsessen kam Maik in Simons Zelle, zitternd erwartete Simon wieder geschlagen und vergewaltigt zu werden.

Aber der Boss hatte andere Pläne. Simon gab sich alle Mühe die Wünsche seines Zuhälters zu erfüllen, er kotzte nicht, nicht jetzt und auch nicht bei den 15 weiteren Kunden, die dem Ersten folgten.

Sein Arsch schmerzte höllisch, aber die letzten 5 Schwänze waren schon fast erträglich gewesen. Simon hatte die Befürchtung, dass irgendetwas in ihm zerrissen war, aber mit seinen gefesselten Händen konnte er nicht nachprüfen ob das Sperma oder Blut war, was da an seinen Arschbacken klebte.

Simon bedankte sich artig, dann beeilte er sich den Schwanz seines Meisters sauber zu lecken, so wie man es ihn beigebracht hatte.

Der zweite Tag als Nutte lief ähnlich ab, schon vor dem Frühstück hatte er zwei Freier zu bedienen, bis zum Zelleneinschluss am Abend waren es dann 20 oder 25 Schwänze, die er zu bedienen hatte, Simon hatte irgendwann aufgehört zu zählen.

Heute war er noch nicht gefickt worden, aber er wusste das es nicht mehr lange dauern würde bis wieder einer der perversen Schweine seinen Schwanz in ihn stecken wollte.

Maik war bereits zum Duschen, durch die offene Zellentür sah er eine neue Wärterin vorbeigehen. Er zögerte kurz, dann nahm er allen Mut zusammen und lief ihr hinterher.

Simon zitterte vor Aufregung, wenn sie so war wie die anderen Wärter würde er die nächsten Tage nicht überleben befürchtete er.

Vor der Zelle sah sie sich noch einmal um, dann schob sie ihn in den kleinen Raum. Auf dem Bett lag ein nackter Mann, der nicht viel älter als Simon zu sein schien.

Als die beiden eintraten sprang er auf und stellte sich in eine Art Grundstellung. Die Arme auf den Rücken verschränkt und den Unterleib nach vorne gedrückt.

Der Nackte wuselte zu dem Bett und zog etwas unter dem Kissen hervor. Simon sah ungläubig auf die Geldscheine und die Päckchen Zigaretten, die er der Wärterin entgegenhielt.

In Simon brach eine Welt zusammen, als er begriff wen er vor sich hatte. Bea drehte sich langsam zu ihn um. Sie griff an ihren Gürtel und im nächsten Moment lag Simon wild zuckend auf dem Boden.

Seine Hoden schienen zu explodieren, der Schmerz übertraf alles was er bis jetzt aushalten musste. Die Bodybuilderin packte ihn und zog ihn mühelos zu dem Bett.

Simon hatte sich inzwischen wieder so weit erholt, dass er wieder Luft holen konnte. Ängstlich rollte er sich auf dem Bett zusammen.

Bea packte seinen Riemen und fing an ihn grob zu wichsen. Er wagte es nicht sich zu rühren. Sie zog ihre Finger heraus und hielt sie ihren Sklaven hin, gehorsam leckte er sie sauber.

Trotz seiner Qualen betrachtete er fasziniert ihren muskulösen Körper, ihre Titten bestanden nur aus Muskeln, hatten aber Nippel, die so lang und dick waren wie sein Daumen, als sie ihren Slip nach unten zog, stockte ihm der Atem, ihr Kitzler war das weibliche Gegenstück zu seinem Schwanz.

Mindestens 5 cm lang und gut 3 cm dick. Darunter hingen die längsten Schamlippen die Simon je zu Gesicht bekommen hatte. Gegen seinen Willen begann sich sein Schwanz aufzurichten.

Bea sah in angewidert an. Simon wusste, dass ihm nichts anderes übrigblieb, gehorsam steckte er seine Zunge zwischen ihre Stahlharten Arschbacken und begann mit seiner Arbeit.

Sekunden später hatte Simon den ersten Schwanz des Tages in seinem Arsch. Bea sah ein wenig zu, dann nahm sie seinen baumelten Schwanz in die Hand und zog seine Vorhaut mit einem brutalen Ruck nach hinten.

Simon zog scharf die Luft ein. Der Sklave war sehr gehorsam. Simon hatte noch immer Sperma im Maul als sie ihn mit einem Tritt auf den Rücken beförderte.

Sie stellte sich über ihn und machte sich an seinem Schwanz zu schaffen. Simon schrie schrill auf, seine Eier schienen zwischen einen Schraubstock geraten zu sein.

Ungläubig bemerkte er, dass sein Schwanz hart wie noch nie wurde. Simon glaubte zu träumen, zum ersten Mal in seinem Leben steckte sein Schwanz in einem Arsch.

Trotz der Schmerzen war dies ein irres Gefühl. Der Riesenschwanz glitt wie von selbst in ihren Darm, ihr Arsch bewegte sich auf und ab.

Simon hatte keinen Zweifel das sie es ernst meinte. Als er innerlich schon abschied von seinen Hoden nahm spürte er wie sich etwas um seinen Sack schlang.

Wieder durchzuckte ihn ein wahnsinniger Schmerz, sein Schwanz verlor nichts von seiner Härte. Ihr Arsch tanzte immer schneller auf seinen Schaft.

Ihr Arsch begann zu zucken, Simons Schwanz wurde schmerzhaft zusammen gequetscht. Sekundenlang blieb sie auf seinen immer noch steifen Glied sitzen, dann stieg sie von ihm herab.

Sie packte seine Beine und bog sie nach oben in Richtung seines Kopfes. Sein Schwanz berührte fast sein Gesicht. Simon spritzte sofort los, eine gewaltige Ladung seines eigen Spermas schoss in seinen Hals, nur mit Mühe konnte er den Saft schlucken.

Er merkte kaum, dass ihr Finger wieder durch den Schwanz des anderen Häftlings ersetzt worden war. Neben den beiden fickenden Nutten stand ihre Herrin, mit einer Hand zwirbelte sie sich ihre gewaltigen Nippel, die andere Hand war fast komplett zwischen ihren Schamlippen verschwunden.

Die beiden Männer gaben ihr Bestes, um den Wunsch ihrer Herrin zu erfüllen. Kurz bevor es ihr zum zweiten Mal kam drückte sie den Schocker gegen den Arsch des jungen Fickers, die kleine Nutte brach über Simons Arsch zusammen.

Simon spürte den Strom bis in seinen Arsch, gleichzeitig schoss der Junge seine Ladung in seinem Darm. Sein Schwanz steckte jetzt fast bis zum Anschlag in seinem Maul, seine Zunge leckte über seinen dicken Schaft und dann spritzte er noch einmal tief in seinen Hals.

Ihre Herrin stellte sich über sie, zog ihre Schamlippen auseinander, Simon konnte genau in ihren rosa Fickkanal blicken, dann spürte er die ersten Tropfen ihrer Pisse.

Eine paar Minuten später wurde der neue Sklave von seiner Herrin, an den zum Morgenappel angetretenen Häftlingen vorbei, zu seiner Zelle gebracht.

Er war immer noch nackt, an seinem Sack war eine Leine befestigt, an der sie ihn hinter sich herzog. Kalt lächelnd riss sie an der Leine, Simon kam ins straucheln, sein Sack wurde in die Länge gezogen und ein rasender Schmerz schoss bis in sein Hirn.

In der Zelle machte Bea Maik klar, dass der Neue jetzt ihr persönlicher Sklave war. Maik nahm es widerstandlos hin, auch als Bea den Befehl gab ihren Namen auf Simons Schwanz zu tätowieren nickte er nur, aber man sah ihm deutlich an, dass er Mitleid mit dem Jungen hatte.

Carla fror, sie fragte sich, wie lange sie wohl bewusstlos gewesen war, ihr Zeitgefühl war ihr vollständig abhandengekommen.

Lange konnte es aber nicht gewesen sein. Sie lag immer noch in dem dunklen Kofferraum und das Auto war immer noch unterwegs.

Der Fahrer nahm keinerlei Rücksicht auf sie, warum sollte er auch? Sie würden sie ja eh gleich furchtbar wehtun, da machten ein paar blaue Flecken mehr oder weniger nichts aus.

Carla war seltsam ruhig, vielleicht wird man so wenn man akzeptiert hat, dass man keine Hoffnung mehr hatte doch noch davon zu kommen. Irgendwie war sie froh, dass bald alles vorbei sein würde.

Sie war es leid Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen ertragen müssen. Sie hoffte nur, dass es schnell gehen und nicht zu schmerzhaft sein würde.

Aber was würde sein, wenn sie sie zu ihrer Sexsklavin machen wollten, wenn sie über Monate oder Jahre gequält werden würde?

Dann ging die Kofferraumklappe auf. Kräftige Arme packten sie, Carla schlug wie wild um sich. Eine klatschende Ohrfeige beendete ihren Widerstand.

Scheinbar war der Mann nicht allein. Carla machte sich auf das Schlimmste gefasst, zitternd vor Angst lag sie vor dem Auto.

Der Kräftige ging zur Seite, ein anderer Körper beugte sich zu ihr herunter. Carla begann hysterisch vor Erleichterung zu lachen, abwechseln viel sie ihren beiden Rettern um den Hals, dass sie immer noch völlig nackt war hatte sie komplett vergessen.

Carla sah ihn fassungslos an, noch immer brachte sie kein vernünftiges Wort heraus. Bennies Bemerkung machten Carla wieder bewusst, dass sie noch immer nackt war.

Benni ging voran, 5 Minuten später stand sie in Bennies Wohnzimmer. Als die Frau sie nur angeekelt ansah, beeilte sie sich ins Bad zu kommen.

Dort musste sie sich erst mal auf die Toilette setzen. Ihre Beine fühlten sich an wie Gummi. Erst langsam beruhigte sie sich, sie konnte es immer noch nicht fassen, dass sie dem Tod von der Schippe gesprungen war, sollte sie jetzt endlich mal wieder etwas Glück haben?

Sie hatte ihre Nerven grade wieder etwas unter Kontrolle gebracht als die Badzimmertür aufging und Bennies Freundin hereinkam.

Schüchtern versteckte sich Carla hinter den Duschvorhang. Nachdem Pia weg war, stellte sich Carla endlich unter die Dusche, das warme Wasser weckte ihre Lebensgeister und das erste Mal seitdem sie ihre alte Wohnung verlassen hatte fühlte sich Carla zumindest wieder etwas sicherer.

Notdürftig in das zu kleine Handtuch eingewickelt, ging Carla zurück in das Wohnzimmer, der kräftig Kerl war inzwischen gegangen, Pia hatte ein paar Brote gemacht, die sie ihr auf einem Teller anbot.

Unschlüssig wie sie sich verhalten sollte blieb Carla einfach stehen und versuchte ihre Brüste und die Scham wieder mit den Händen zu verbergen.

Pia kam zurück und zur Carlas Enttäuschung, hatte sie nichts zum Anziehen dabei. Carla fragte schüchtern ob sie vielleicht was zum anziehen für sie hätte.

Pia verdrehte die Augen, sichtlich genervt ging sie noch mal los und kam mit einem dünnen T-Shirt zurück.

Hastig zog es sich Carla über den Kopf, erschrocken bemerkte sie, dass ihr der Stoff grade mal bis zur Hälfte ihres Hintern reichte.

Der Kragen war so weit, dass wenn sie sich bücken musste ihr Busen heraushing. Carla schluckte, aber sie traute sich nicht nach etwas anderen zu verlangen.

Überrascht bemerkte sie, dass Benni den üppigen Busen seiner Freundin sanft streichelte, Pia schien das zu gefallen, ihre Finger glitten über die Beule in Bennies Hosen.

Die beiden benahmen sich als wären sie allein in dem Raum. Der hatte inzwischen Pias Shirt nach oben gezogen und spielte mit Daumen und Zeigefinger an ihren Nippel.

Angestrengt sah Carla auf den Fernseher, noch nie hatte sie einem Paar bei solchen Intimitäten zusehen müssen, sie hätte am liebsten den Raum verlassen, aber sie wusste nicht wo hin und vor allem wollte sie Pia nicht verärgern.

Sie spürte, dass Pia hier das sagen hatte, wenn sie es sich mit ihr verscherzte würde sie hier rausfliegen, dessen war sie sich bewusst. Gegen ihren Willen wanderte ihr Blick immer wieder zu den Pärchen.

Neben ihr stöhnte Pia auf als sich Bennies Zunge an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Pia rüttelte das letzte bisschen Schlaf aus ihr raus.

Der Tonfall zu Folge duldete Pia keinen Wiederspruch, also ging Carla lieber mit. In der Küche fiel Carla wieder ein, dass sie noch immer nur das viel zu kurze T-Shirt trug.

Ohne Erfolg versuchte sie das Shirt etwas in die Länge zu ziehen, Pia musterte sie offen. Es war besser sie nicht zu reizen. Carla wurde bewusst, dass sie ja praktisch nackt war.

Kaum hatte sie den Kaffee abgestellt zog sie verschämt an ihrem viel zu kurzem T-Shirt. Schweigend begannen sie zu frühstücken. Carla lief beim Anblick des gut gedeckten Tisches das Wasser im Mund zusammen, trotzdem traute sie sich nicht ihr Brot mit der guten Wurst zu belegen, stattessen griff sie lieber zur Marmelade.

Nachdem der erste Hunger gestillt war wollte Pia wissen was genau gestern vorgefallen war. Widerwillig berichtete sie von den Ereignissen der letzten Tage.

Pia hörte an ihrem Brötchen kauend zu. Als sie zu der Fahrt in Kofferraum kam fing Benni an zu grinsen. Carla lächelte zurück, im Nachhinein kam ihr ihre Todesangst selbst ein wenig lächerlich vor.

In Pias Gesicht glaubte sie so etwas wie Mitleid zu erkennen. Pia sah demonstrativ aus dem Fenster.

Carla sah zwischen ihr und Benni hin und her. Pia war zwar ein Miststück, aber hatte sie nicht recht? Sie würde entweder im Puff oder in einem Randstein enden.

Carla war schon halb überzeugt, was blieb ihr schon anderes übrig. Unschlüssig sah sie zu Pia hinüber, die ihr auffordernd zunickte.

Vorsichtig begann sie ihn zu reiben. Carla tat was Pia wollte. Mit der Zungenspitze leckte sie über Bennies ansehnliche Eichel. Gottseidank konnte Carla ihren Brechreiz schnell überwinden, nicht auszudenken, wenn sie ihren neuen Chef schon beim Ersten Blowjob angekotzt hätte.

Stolz ihren ersten Job gut absolviert zu haben lehnte sich Carla zurück, auch Benni schien zufrieden zu sein, nur Pia sah ein wenig skeptisch drein.

Zum lernen hatte Carla in den nächsten zwei Tagen ausreichend Gelegenheit. Am ersten Tag lutsche sie 3 Schwänze am zweiten waren es schon sieben.

Nur diesmal blieb es nicht bei einem Blowjob. Als sein Schwanz hart genug war, packte er ihr linkes Bein und hob es etwas an und ohne sich um Claras Proteste zu kümmern, schob er ihr seinen Schwanz in ihre Möse.

Eine Stunde später brachte Pia den ersten Freier des Tages in Carlas Zimmer. Der ältere Herr sah Carla unschlüssig an.

Der starrte gierig auf das rosa Fotzenfleisch. Beim Anblick der kleinen runzligen Rosette hätte sich der untersetzte Mann fast verschluckt.

Stöhnend brach er auf ihr zusammen. Carla befürchtete schon einen Herzinfarkt aber nach ein paar Sekunden rappelte er sich schwer keuchend wieder auf, zufrieden grinsend hielt er ihr seinen schlaffen Pimmel vors Gesicht.

Das ist doch nicht dein Ernst, ich soll das dreckige Ding sauber lecken? Carla schluckte, sicher sie hatte zugestimmt als Benni ihr die Regeln erklärt hatte, aber dabei hatte sie nie gedacht, dass dies auch für einen Arschfick galt.

Von Pia wurde sie jetzt offiziell zur Arschfickhure ernannt, ein Titel auf den Carla gern verzichtet hätte. Für Carla blieb es nicht beim Arschficken, nur wenige Tage später wollte ein Freier von ihr angepinkelt werden, Pia meinte das sei kein Problem, also gab sie Carla eine Flasche Wasser und befahl ihr sich breitbeinig über ihn zu stellen.

Der Mann schluckte gierig und kaum war die Quelle versiegt, presste er seinen Mund auf Claras Pussy, um auch noch den letzten Tropfen aus ihr heraus zu saugen.

Seine Zunge leckte über ihr nasses Schamhaar, glitt zwischen ihr Schamlippen, leckte auch hier die Reste ihres Urins auf und fand ihre Pissröhre.

Carla stöhnte überrascht auf, dies war viel besser, als eine Zunge in ihrem Fotzenloch zu spüren. Keuchend gab sie sich seiner Zunge hin.

Zum ersten Mal seit sie als Nutte arbeitete spürte sie Erregung in sich aufsteigen. Sie fühlte ihre Möse nasswerden, ihre Muskeln begannen zu zucken und der erste Orgasmus in ihrer noch kurzen Kariere als Hure überrollte sie.

Mühelos glitt sein steifes Glied in ihren Darm. Statt eine Antwort gab ihr Freier ein langgezogenen Seufzer von sich.

Im ersten Moment dachte sie er würde schon abspritzen, aber diesmal fühlte es sich anders an, flüssiger und plötzlich begriff sie, dass er ihr grade in den Arsch pisste.

Angeekelt wollte sie vor ihm wegkriechen, aber er hielt sie mit erstaunlich viel Kraft fest. Vor Carlas inneren Auge tauchte Pias Gesicht auf, das sie strafend ansah.

Wiederwillig hielt sie still. Als sein Strahl endlich versiegte, spürte sie einen schmerzhaften Druck in ihrem Bauch, es füllte sich so an als hätte sie Durchfall und müsste dringend aufs Klo.

Carla war dies furchtbar peinlich, aber Hauptsache sie wurde das Zeug schnell wieder los. Er zog seinen halbsteifen Pimmel aus ihrem Arsch, geschickt verschloss er ihren Ausgang mit seinem Finger, so dass sie keinen Tropfen seines Einlaufs verlor.

Mit zusammen gekniffenen Arschbacken und einen Finger ihres Freiers im Arsch trippelte sie mit verkniffenen Gesicht in Richtung Bad.

Auf dem Flur kam ihr Pia entgegen. Erwiderte er gutgelaunt. Die beiden unterhielten sich als sei es das normalste von der Welt, dass eine Frau mit einem Pisseeinlauf und einen Finger als Stöpsel im Arsch auf dem Flur stand.

Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Carla war erleichtert, aufatmend wollte sie sich auf die Kloschüssel setzen, doch ihr Freier hatte andere Pläne.

Kaum zog er seinen Finger aus ihrem Anus schoss ein dicker Strahl der stinkende Brühe aus ihrem Körper. Erleichtert lehnte sie sich gegen die Duschwand und versuchte auch den letzten Rest noch aus sich herauszupressen.

Doch ihr Kunde hatte, ohne dass sie es bemerkte, den Duschkopf abgeschraubt und drückte ihr den Schlauch gegen ihren Hintereingang, erschrocken schrie Carla auf als sich der Schlauchanschluss in ihren Anus bohrte.

Gleich darauf wurde ihr Darm mit kaltem Wasser überflutet. Sie versuchte aus der Dusche zu fliehen, aber ihr Kunde hielt sie eisern fest. In Carla kam Panik auf, der Pissseeinlauf war schon schmerzhaft, aber nichts im Vergleich zu den Unmengen kalten Wasser, das jetzt ihren Darm wütete.

Sie begann zu schreien als sie sah, wie sehr ihr Bauch angeschwollen war. Ohne zu überlegen rammte sie ihrem Peiniger das Knie in den Unterleib, der Mann brüllte los, dann brach er zusammen.

Sucht euch eine andere Blöde für eure abartigen Freier. Verblüfft sah Benni sie an, sein Mund öffnete sich, um etwas zu sagen, aber dann schien er es sich anders überlegt zu haben.

Wortlos drehte er sich um und ging aus dem Zimmer. Carla hörte ihn vor ihrer Tür aufgeregt mit Pia diskutieren, leider konnte sie kein Wort von dem was die beiden sagten verstehen.

Langsam wurde Carla bewusst, was sie grade getan hatte. Ihr Körper begann zu zittern und sie fühlte sich als hätte sie grade ihr Todesurteil unterschrieben.

Verzweifelt warf sie sich auf ihr Bett. Als sich nach einer Stunde, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, immer noch nichts getan hatte wurde sie langsam wieder ruhiger, sie begann zu glauben, dass doch noch alles gut für sie ausgehen könnte.

Tatsächlich verlief der nächste Morgen völlig normal. Nach dem gemeinsamen Frühstück forderte Benni sie auf ihm einen Blowjob zu verpassen.

Erleichtert machte sie sich ans Werk. Sie war noch mitten dabei als es an der Tür klingelte. Pia öffnete und kam mit drei Männern zurück. Carla lief es eiskalt den Rücken hinab, den Männern war schon von weitem Anzusehen, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen war.

Erwiderte Benni mitleidslos. In Carla stiegen die Bilder ihrer Vergewaltigung durch die zwei Penner auf. Carla schrie panisch auf, ihr Schrei endete abrupt als Boris ihr seine Faust in den Magen rammte.

Keuchend klappte Carla zusammen. Trotz ihrer Angst und der groben Behandlung wurde ihre Nippel hart. Mit dem Handrücken schlug er gegen ihre Schenkel.

Also tat sie was Boris wollte. Carla zuckte heftig zusammen, Boris hatte ohne Vorwarnung ihre Schamlippen gepackt und sie brutal auseinandergezogen.

Schlagartig wurde ihr klar, dass sie weder von Benni noch von Pia Hilfe zu erwarten hatte. Die Männer würden sie brechen, sie würden aus ihr eine willenlose Sklavin machen, oder sie sie erst vergewaltigen und sie an irgendeinen Puff verscherbeln, irgendwann würde sie dann von einem Verrückten umgebracht werden.

Bilder von grausam entstellten Körpern entstanden in ihrem Kopf. Sie würde wohl nie mehr zurückkehren, davon war sie überzeugt, Benni hatte sie eiskalt an diese Zuhälter verkauft.

Als die Männer sie am helligten Tag, nackt wie sie war zu ihrem Auto schleiften gab sie endgültig auf. Ihr würde niemand zu Hilfe kommen.

Sie dachte an Simon und dass sie ihn wohl nie wiedersehen würde. Bilder aus der glücklichen Zeit, in der nichts ihr Glück trüben konnte, kamen in ihr hoch.

Dann hatte sie ihn im Stich gelassen, sie hatte es verdient, dass auch sie jetzt im Stich gelassen wurde. Carla war völlig erledigt, ihr Hals fühlte sich an als ob er mit einem Reibeisen malträtiert worden wäre.

Ihre Lungen brannten, aber das war nichts im Vergleich zu ihrem Unterleib, der scheinbar eine einzige offene Wunde war. Ganz langsam nahm der Schmerz ab, oder vielleicht gewöhnte sie sich ich Körper auch nur daran.

Wie lange ging das jetzt schon so? Ihr Zeitgefühl war ihr schon lange abhanden gekommen. Irgendwann wurde sie aus dem Auto gezerrt, ihre Hände wurden ihr auf den Rücken gefesselt und Boris legte ihr ein Halsband um, an dem er eine Hundeleine befestigte.

Als er los marschierte wäre sie fast gestolpert, das Halsband zog sich zusammen und schnürte ihr die Luft ab.

Im letzten Moment konnte sie den Sturz verhindern, sonst wäre sie wahrscheinlich schon auf den Parkplatz erwürgt worden. Im Nachhinein hätte ihr das einiges erspart.

Neugierig sehen sie der Gefangenen entgegen. Boris nickte. Schnell erklärte Boris, wie Carla auf den Einlauf ihres Freiers reagiert hatte.

Carla wollte erklären das es ja nicht ihre Schuld war, aber Boris brachte sie mit einen heftigen Schlag auf ihre empfindlichen Brustwarze zum Verstummen.

Er ging auf sie zu, packte sie am Kinn und hob ihren Kopf an. Carla wollte Antworten, aber kaum setzte sie zu Sprechen an klatschte die Hand des Alten schmerzhaft in ihr Gesicht.

Erbarmungslos wurde ihr ein und ein Eisenring in den Mund gedrückt, es knackte und ein scharfer Schmerz stach ihr bis ins Gehirn.

Tränen schossen ihr in die Augen. Einer der Männer kam auf sie zu, seelenruhig öffnete er seine Hose und holte sein mächtiges Gehänge heraus, ergeben bereitete sich Carla auf das unvermeidliche vor.

Sie erwartete jeden Moment in den Mund gefickt zu werden, aber der Herr hatte anderes vor. Es gelang ihr nur mit viel Mühe. Der Mann leerte seinen gesamten Blaseninhalt in ihr Maul, schüttelte grinsend seinen Schwanz ab und verteilte seine letzten Tropfen auf ihrem Gesicht.

Brutal krallte er seine Finger in ihre Brust und drückte unbarmherzig zu. Carla kämpfte immer noch gegen das Gefühl kotzen zu müssen, die Kerle gönnten ihr jedoch keine Pause.

Schon stand der nächste vor ihr, er wichste seinen Prügel und kurz darauf war ihr Mund mit seinem Sperma gefüllt. Abwechselnd musste sie jetzt Pisse und Sperma schlucken.

Als endlich alle Blasen und Eier entleert waren, machte sich Carlas Blase bemerkbar, sie wollte den Männer nicht auch noch diese Demütigung können, also versuchte sie alles um den Drang zu unterdrücken.

Natürlich war es Boris der ihr Vorhaben vereitelte. Zwei Männer packten ihre Schultern und legten sie auf den Rücken. Zwei andere zerrten an ihren Beinen, bis ihre Knie neben ihren Kopf zu liegen kamen.

Mit weit aufgerissen Augen starrte sie direkt auf ihr Pissloch, das nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt zu zucken begann.

Carla blieb keine Zeit sich selbst zu bemitleiden, kaum war der letzte Tropfen aus ihrer übervollen Blase gedrückt schlug Boris mit der flachen Hand auf ihre Möse.

Mühsam versuchte sie auf die Beine zu kommen, was aber mit immer noch auf den Rücken gebunden Hände gar nicht so einfach war.

Grade als sie es fast geschafft hatte bekam sie eine Schubs und schon lag sie wieder in ihrer eigenen Pisse.

Verzweifelt versuchte sie sich wiederaufzurichten. Boris schien das zu langsam zu gehen. Mit beiden Händen packte er ihre Titten und zog sie daran hoch.

Ohne auf ihr Schmerzhaftes Stöhnen zu achten, klatschte Boris ihr, mit dem Ende er Leine, auf ihren Arsch. Carla wusste nicht so recht was sie machen sollte, also stellte sie ihre Beine etwas auseinander und drückte ihren Unterleib nach vorne.

Wieder schlug Boris zu. Wenn du deine Fotze präsentieren sollst greifst du mit beiden Händen an deine Fotze und ziehst die Schamlippen soweit wie möglich auseinander, wenn du so wie jetzt keine Hände frei hast setzt du dich auf den Arsch und spreizt die Beine, so dass deine Fotze schön weit offensteht Verstanden?

Gehorsam setzte sie sich auf den Boden und präsentierte ihre Möse. Der Glatzkopf machte eine Schritt auf Carla zu und lies seine Hand in ihr Gesicht klatschen.

Erschrocken schrie Carla auf. Prüfend steckte der Herr zwei Finger in ihren Darm. Boris nickte und machte sich Notizen.

Ein grauhaariger, etwas korpulenter Mann trat auf sie zu. Der Dicke packte ihre Schamlippen mit beiden Händen, zog und zerrte an ihnen.

Dann nahm er ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und verdrehte ihn um Grad. Carla konnte nicht verhindern, dass erneut ein schwall Urin aus ihrer Harnröhre spritzte.

Zwei Männer untersuchten ihre Titten und ihr Maul, sie ordneten an, dass ihre Nippel beringt werden sollten. Jede der Anordnung traf Carla bis ins Mark, die Männer bestimmten einfach über ihren Körper, ohne dass sie irgendetwas dagegen tun konnte.

Schlagartig wurde ihr bewusst, dass nun genau das passieren würde vor dem sie sich am meisten gefürchtet hatte, die Schweine würden ihr alles nehmen, ihren Körper, ihren Willen und letztendlich auch ihre Würde.

Sie war eine Sklavin, ohne Rechte und ohne Chance ihr eigenes Leben führen zu können. In diesem Moment wollte sie nur noch sterben.

Der Tag der Prüfung stand bevor, Boris und seine Helfer hatten alles bis auf den Ring in ihrer Nase umgesetzt.

Sofort nachdem ihre neuen Herren ihre Anweisungen diktiert hatten, gingen Boris und seine Helfer daran diese umzusetzen. Als erstes war ihr Arsch mit einem Plug verschlossen worden, wenig später wurde auch ihre Fotze gefüllt.

Sie wurde hinaus geschleift und in einem Fensterlosen Raum geworfen worden. Völlig geschockt hatte sie das alles über sich ergehen lassen.

Selbst als kurze Zeit später einer von Boris Helfer ihren Kopf kahl scherte zeigte sie keine Regung. Erst als ihre Fotze aufgespreizt und ihr einen dünnen Metallstab in ihre Harnröhre geschoben wurde erwachte sie aus ihrer Erstarrung.

Sie fing hysterisch an zu kreischen. Stefen, einer von Boris Helfer brachte sie mit zwei kräftige Ohrfeigen zum Schweigen, danach zog ihr den Dildo aus der Fotze und fickte sie ohne Gnade brutal durch, kaum hatte er abgespritzt wurde sein Schwanz wieder durch den Dildo ersetzt.

Seitdem waren nur wenige Minuten vergangen, in denen ihre Löcher nicht gestopft waren. Selbst auf der Toilette war immer wenigstens eine ihrer Körperöffnungen gefüllt.

Der Plug in ihren Arsch war inzwischen dicker als ihr Arm, der Fotzenstecker hatte einen ähnlichen Durchmesser und der Stab in ihrer Pissröhre war mittlerweile so dick wie ihr kleiner Finger.

Doch nicht nur ihre Löcher waren trainiert worden. Die Männer gaben sich alle Mühe ihr alles beizubringen was eine gute Nutte wissen musste.

Noch am ersten Tag wurde ihr gezeigt wie ein guter Blowjob zu sein hatte. Zwei Männer hielten sie fest während ihr ein Dritter seinen Schwanz langsam in den Hals schob.

Carla trug immer noch den Ringknebel, so dass das Eindringen in ihren Mund kein Problem für ihn darstellte. Automatisch unterdrückte Carla den Würgereiz, sie spürte wie die dicke Eichel sich den Weg in ihren Rachen bahnte.

Die junge Frau versuchte durch die Nase zu atmen, was ihr auch eine Zeitlang gelang. Doch dann verschloss der Fleischknebel ihre Luftröhre, der Schwanz steckte jetzt bis zur Wurzel in ihren Hals.

Lichtpunkte tanzten vor ihren Augen, ihre Augen verdrehten sich und ihr Sichtfeld wurde immer kleiner. Im Unterbewusstsein bekam sie noch mit wie sich ein Schwanz in ihren Arsch bohrte, dann wurde es schwarz vor ihren Augen.

Ihr Körper fing an unkontrolliert zu Zucken. Ihre Brustwarzen versteiften sich und trotz den dünnen Metallstab in ihrer Harnröhre entleerte sich ihre Blase.

Carlas Kopf dröhnte, nur langsam nahm sie wieder ihre Umgebung war. Diesmal bekam sie sofort Panik. Mit aller Kraft versuchte sie sich zu wehren, aber das Glied drang erbarmungslos tiefer ein.

Wieder wurde ihr schwarz vor Augen. Wieder zog sich der Schwanz erst im allerletzten Moment zurück. Als sie das fünfte Mal kurz vorm Ersticken war, passierte das unglaubliche.

Zur Carlas völligen Überraschung wurde sie von einen gewaltigen Orgasmus überrollt. Carla verstand die Welt nicht mehr, wie konnte ihr Körper sie nur so im Stich lassen.

Ständig wurde sie von mindestens zwei, meistens sogar von drei oder 4 Schwänzen gleichzeitig in alle Löcher gefickt.

Kaum zog sich ein Schwanz zurück, nahm schon der nächste dessen Platz ein. In einer der selten Pausen zog Boris Carla an ihren Titten nach oben und zerrte sie zu einem Tisch.

Dann packte er eine ihre Schamlippen und befestigte eine Krokodilklemme an ihr. Carla zog scharf die Luft ein, der Schmerz übertraf alles was sie bisher erlitten hatte.

Schnell war auch die zweite Schamlippe geklammert. Als er ihr eine dritte Klammer auf ihren Kitzler setzte hatten die Schrei der gefolterten Frau nichts menschliches mehr an sich.

Doch für sie kam es noch schlimmer. Ungeachtet ihres Gekreischs hängte Boris Gewichte an die Schamlippen. Mit versagender Stimme flehte sie in an sie zu erlösen.

Boris streichelt ihr sanft über das Gesicht, dann nickte er einen seiner Männer zu. Die Gewichte begannen hin und her zu schwingen.

Ein zweiter Schanz schob sich in ihren weit offenen Mund. Das war zu viel für die kleine Nutte, ihr Verstand schien sich zu verabschieden, ihre Augen verdrehten sich bis nur noch das weise in ihnen zu sehen war.

Ihr Körper verkrampfte sich dann sackte sie einfach zusammen. Als sie wieder zu sich kam, lag sie immer noch auf dem Tisch, allerdings hatte man sie auf den Rücken gedreht.

Ihre Beine hatte man hinter ihren Kopf an den Tisch gebunden. Ihre Fotze lag so ungeschützt und völlig offen vor ihren Peinigern.

Carla war das egal, sie war völlig gebrochen und bereit alles aber auch wirklich alles zu tun damit dies alles ein Ende hatte.

Aus ihren Arsch ragte ein riesiger schwarzer Dildo. Ein zweiter Mann begann sie mit dem Dildo in den Arsch zu ficken, Carla spürte es kaum noch.

Auch als Boris ihr seine Hand in die feuchte Möse schob zeigte sie kaum eine Reaktion. Boris war zufrieden, er und seine Jungs hatten es mal wieder geschafft eine junge Hure zu brechen.

Ab Morgen würden sie ihr beibringen was sie als Hure wissen musste, um möglichst viel Kohle anzuschaffen.

Brutal zerrten sie die völlig erschöpfte Frau aus ihrer engen Verlies. Stephan, einer der Helfer, überprüfte den Sitz ihrer Dildos.

Als er den Metallstab in ihrer Pissröhre berührte fing sie an zu zittern. Er schob ihn hin und her und sie fing an zu wimmern, ihr Kopf sank auf seine Schultern.

Mit dem Dildo und dem Plug verfuhr er genauso. Als sie neu gestopft war, befahl er ihr ihn zu folgen. Er brachte sie in Schlafzimmer, in dem ein Riesiges Bett stand.

Er reichte ihr einen BH, einen Slip und einen Straps Gürtel. Zusätzlich musste sie einen Rock und eine Bluse anziehen.

Die nächsten 5 Stunden verbrachte Carla damit sich möglichst sexy aus und wieder an zu ziehen. Wenn sie endlich nackt war, wurde sie abwechselnd in Fotze, Arsch und Maul gefickt.

Gegen Mittag wurde es den Männern langweilig, man nahm ihr die Klamotten wieder weg, dann brachte man ihr etwas zu essen und zu trinken.

Sie wurde im Liegen, von hinten, von vorne und von Oben gefickt.

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3 thoughts on “Schwarzhaarige Fickbombe vom Schwuchtel Typ genagelt

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